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Ihr Baby schläft nicht durch? Wir helfen Ihnen!

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Einführung:

 

Auf dieser Website werden wir Ihnen verschiedene Tipps und Tricks verraten, wie auch Sie es schaffen, dass Ihr Baby ruhig und entspannt schläft. Nicht nur das, sondern auch wie es langfristig alleine und ohne Ihre Nähe schlafen kann. Dafür müssen Sie nicht Ihr Kind schreiend und weinend ignorieren, sondern spezielle Kniffe anwenden. Dies alles und viel mehr erfahren Sie auf dieser Seite.

Inhaltsverzeichnis:

 

  1. Warum schläft mein Baby nicht bzw. sehr unruhig?
  2. Was kann ich nun also tun, wenn mein Kind nicht schlafen will?
  3. Welche Methoden sind empfehlenswert?
  4. Welche Möglichkeiten habe ich, Einschlafprobleme vorzubeugen?
  5. Der Mythos: Das Kind schreien lassen. Stimmt das?
  6. Weitere hilfreiche Tipps

 

Warum schläft mein Baby nicht bzw. sehr unruhig?

 

baby schlaeft nichtSie werden die folgende Situation mit Sicherheit kennen: Ihr Baby liegt einige Minuten oder Stunden ruhig im Kinderbett und plötzlich fängt die/der Kleine lauthals an zu schreien und zu weinen. Und hört erst wieder auf, nachdem Sie das Baby in den Arm nehmen, eventuell beruhigen und in den Schlaf begleiten. Wenn es dann endlich wieder eingeschlafen ist, können Sie sich wieder entspannen und selbst schlafen gehen. Leider kann es auch schon einmal vorkommen, dass dieses Szenario mehrmals pro Nacht passiert. Das kann gerade in den ersten Monaten sehr anstrengend und Kräfte zehrend sein und belastet natürlich auch Sie selbst.

Nun stellt man sich die Frage, warum das Baby in der Nacht so oft aufwacht bzw. warum der Schlaf des Kleinkindes so unruhig ist. Dazu muss man wissen, dass Kleinkinder ein sehr unterschiedliches Schlafverhalten haben. Dies wurde sogar wissenschaftlich bewiesen. Das unruhige Schlafmuster des Babys hat Gründe, die evolutionsbedingt sind. Durch das ständige Aufwachen wird Sicherheit garantiert, um nicht von nächtlichen Angreifern überrascht zu werden. Natürlich ist dies heutzutage nicht mehr der Fall, aber der Instinkt ist immer noch vorhanden. Das Kind sucht Schutz bei einer Bezugsperson, damit es nicht nächtlichen Gefahren ausgesetzt ist. Dieses Phänomen tritt übrigens auch bei Erwachsenen auf.

baby schlaeft nicht

 

Eine andere Theorie ist, dass Kleinkinder im Schlaf sehr viel verarbeiten, was sie tagsüber gelernt und erlebt haben. Durch die vielen Informationen, die gerade im Kindesalter aufgenommen werden, muss das Gehirn während des Schlafvorgangs viel verarbeiten. Das Baby lernt sogar im Schlaf weiter und vervollständigt so die gesammelten Erfahrungen des Tages. Ihr Baby schläft nicht gut, wenn es tagsüber zu wenig Aktivität hatte.

 

Was kann ich nun also tun, wenn mein Kind nicht schlafen will?

 

baby schlaeft nichtWichtig ist, dass Sie nicht nach „Schema F“ vorgehen und einen bestimmten Plan verfolgen, um die Schlafprobleme Ihres Kindes zu lösen. Das hat folgenden Hintergrund: Sie kennen Ihr Baby am besten und wissen deshalb über Dinge und Angewohnheiten bescheid, die in keinem Ratgeber stehen. Natürlich können Sie Kurse oder Bücher zu Hilfe nehmen und diese als Leitfaden nutzen. Jedoch sollten Sie nie vergessen, dass jedes Kind andere Bedürfnisse hat und individuell reagieren kann.

 

Beispielsweise liest man oft in Ratgebern, dass man das Kind alleine lassen soll während es die ganze Nacht durchschreit. Dies ist nicht zu empfehlen, da vor allem Kleinkinder unter einem Jahr noch extrem an die körperliche Nähe gewohnt sind und deshalb nicht begreifen können, warum Sie weggehen.

Wenn Sie das Kind zu Bett bringen wollen halten Sie es am besten so in das Kinderbett, dass es mit den Füßen den Boden berühren kann und dann legen Sie das Baby behutsam auf dem Rücken ab. Falls das Kleinkind dann zu schreien beginnt, beruhigen Sie es sanft, indem Sie z.B. den Kopf streicheln oder mit sanfter Stimme gut zureden. Auch ein Schnuller kann helfen. Ihr Baby schläft nicht gut, wenn Ihnen das Hintergrundwissen über das Schlafverhalten Ihres Kindes fehlt. Deshalb gibt es einen Ratgeber, der Sie vollständig unterstützen wird.

In diesem speziellen Kurs, der exakt das Thema Einschlafprobleme bei Kleinkindern behandelt, erhalten Sie ebenfalls wertvolle Tipps und Tricks. Wir können Ihnen diesen Kurs nur empfehlen und ans Herz legen, da er von einer Mutter erstellt wurde, die ebenfalls mit den Einschlafproblemen Ihres Babys zu kämpfen hatte.

 

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Welche Methoden sind empfehlenswert?

 

baby schlaeft nichtWenn das Baby nachts aufwacht und anfängt zu schreien, können Sie die klassischen Beruhigungsmethoden, wie z.B. leises Summen, Streicheln oder auf dem Arm halten nutzen. Wichtig hierbei ist: Legen Sie sich erst einmal für einige Minuten auf eine Methode fest und achten Sie darauf, dass das Kind nicht durch ständige Wechsel der Beruhigungsmethode gestresst wird. Das Baby schläft nicht gut, wenn es sich häufig umgewöhnen muss.

Sobald Sie einige effektive Methoden entdeckt haben, sollten Sie diese ein bis zwei Wochen ausprobieren und das Baby daran gewöhnen. Beobachten Sie einige Wochen die Ergebnisse der Einschlafmethoden und entscheiden Sie selbst, ob Sie Erfolg hatte oder nicht. Falls nicht, ist es eventuell nötig ein anderes Muster von Beruhigungsmethoden zu wählen. Bedenken Sie jedoch bitte immer, dass all dies in einem vernünftigen Zeitrahmen ablaufen sollte.

 

Es versteht sich von selbst, dass Gewohnheiten, wie z.B. leichtes Schaukeln kurz vor dem Zubettgehen auf Dauer eine gute Lösung sind. Durch den Wiedererkennungseffekt lernt das Baby, wann es Zeit ist ins Bett zu gehen und stellt sich innerlich darauf ein. Dies hat den Effekt, dass es müde wird und einschläft. Ebenfalls sehr wichtig ist, dass Sie selbst nicht zu gestresst wirken, da das Kleinkind dies spürt und somit ebenfalls nicht entspannt bleiben kann. Deshalb versuchen Sie während des Beruhigens Ihres Kindes auch sich selbst zu entspannen. Möglichkeiten hierfür wären z.B. Atemübungen.

 

Welche Möglichkeiten habe ich, Einschlafprobleme vorzubeugen?

baby schlaeft nichtPrinzipiell hilft es, wenn das Kind tagsüber genug körperliche Aktivität (wie z.B. Spielen auf dem Kinderspielplatz) hat und auch sonst genug neue Erfahrungen sammelt. Außerdem ist es sehr zu empfehlen, einen geregelten und strukturierten Tagesablauf einzuhalten, um dem Baby das Gefühl von Sicherheit zu geben. Wie weiter oben erwähnt hilft es natürlich auch, wenn das Kind Abends zur Ruhe kommen kann. Regelmäßige Abendrituale (wie z.B. das gemeinsame Zähneputzen, eine Gute-Nach-Geschichte vorlesen usw.) können ebenfalls helfen. Das führt dazu, dass sich das Kind sicher und geborgen fühlt. Lassen Sie z.B. ein kleines Licht im Raum des Babys eingeschaltet oder öffnen Sie die Tür einen Spalt. Das ermöglicht ein Gefühl von Geborgenheit und zeigt dem Kleinkind, dass es nicht alleine ist. Das Baby schläft nicht gut , wenn es spürt, dass man es alleine lässt.

 

Der Mythos: Das Kind schreien lassen. Stimmt das?

 

Wenn das Baby nachts aufwacht und anfängt kurz zu schreien, kann das lediglich ein Anzeichen dafür sein, dass es sich in einem halbwachen Zustand befindet. Im ersten Moment denkt man dann als Elternteil: Das Baby schläft nicht, es muss ihm schlecht gehen. Meist bewegt sich das Kleinkind nur kurz und legt sich in die gewohnte Schlafposition zurück. Falls es länger schreit, wartet man am besten einen kleinen Moment (Das Kind muss lernen selbst wieder einzuschlafen) und geht dann zum Baby hin, um es zu beruhigen. Hierbei kann manchmal schon eine kleine Berührung mit der Hand ausreichen. Fest steht jedoch: Lassen Sie Ihr Baby nicht durchschreien. Das Kind schreit nicht aus Langeweile, sondern weil es die Eltern auf etwas aufmerksam machen möchte. Es will klare Zeichen signalisieren und deshalb ist es sehr wichtig, dass man darauf eingeht. Vor allem während Entwicklungsschüben schlafen Kinder besonders schlecht. Einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema finden sie hier.

 

baby schlaeft nicht

 

Weitere hilfreiche Tipps:

 

  • Lassen Sie das Kind im ersten Lebensjahr bei sich im Schlafzimmer schlafen. Das Kind braucht gerade am Anfang sehr viel Nähe zu den Eltern. Zudem ist es wichtig, da das Kleinkind ähnliche Geborgenheit wie im Bauch der Mutter spüren sollte.
  • Nach dem Aufwachen des Kindes können Sie es zu sich ins Bett holen und noch eine weitere Runde kuscheln. Achten Sie jedoch drauf, dass das Kind nicht mit Ihrer Decke zugedeckt wird (Überhitzungsgefahr).
  • Wenn das Kind alt genug ist, kann man einen eigenen Schlafplatz einrichten. Wichtig hierbei: Gut durchlüftete, kühle Zimmer eignen sich am besten. Denn hier besteht keine Gefahr der Überhitzung.
  • Nutzen Sie als Zudecke keine normale Decke sondern einen Schlafsack (Eine Decke könnte ebenfalls zu warm sein).
  • Leise Geräusche aus dem restlichen Teil des Hauses können auch sehr beruhigend sein und dem Kind ein Gefühl von Vertrauen geben.
  • Wickeln Sie Ihr Kind nachts nur, wenn es nötig ist (z.B. bei einer vollen Windel). Achten Sie außerdem darauf, keinen unnötigen Lärm zu verursachen und verzichten Sie wenn möglich auf zusätzliche Lichter.

 

baby schlaeft nicht

Bitte vergessen Sie nicht, gerade in den ersten Monaten kann es ganz normal sein, wenn das Kind nachts aufwacht. Versuchen Sie deshalb z.B. sich mit Ihrem Partner abzuwechseln, falls es aufwacht. So bekommen Sie auch genug Schlaf in dieser anstrengenden Phase. Das Baby schläft nicht? Geben Sie dem Kleinen Zeit und haben Sie Geduld. Mit der Zeit wird es besser funktionieren!

 

Für mehr Infos und Hilfestellungen empfehlen wir Ihnen diesen Kurs:

 

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